Zerknitterte Tischwäsche, Zuspätkommer, Sitzchaos und Nachsalzer – jetzt bloss nicht die Nerven verlieren. Relaxen ist das Zauberwort! Eine Dinnerparty (weshalb auch immer keine deutsche Bezeichnung dafür existiert) ist ja kein Wettbewerb. Erinnern Sie sich, dass Ihre Gäste einfach einen entspannten Abend geniessen möchten und nicht kommen, um am Ende Punkte zu verteilen. Dabei kommt es gar nicht darauf an, ob die Vorbereitungen 1 Stunde oder 6 Stunden Ihrer wertvollen Zeit in Anspruch genommen haben. Letztendlich zählt das Ergebnis und dass es allen schmeckt, damit die Gäste sich wohlfühlen.

Die besten Zeiten für grandiose Dinnerpartys

Nie war es einfacher, gute Zutaten für die Party heranzuschaffen und nie zuvor gab es eine so vielfältige Auswahl an Kochbüchern.  Es gibt dazu eine tolle und gut sortierte Auswahl in der Bibliothek, die Ihren Ideen den letzten Schliff verpassen. Immer wieder wird von Kochexperten empfohlen, die Vorbereitungen bereits am Tag zuvor zu treffen, und zwar mit Musse. Wer in letzter Minute noch Kunststücke am Herd vollführen möchte, sollte dies nur tun, wenn eine kleine Gästerunde zu beköstigen ist. Denn natürlich gehört der Gastgeber mit an den Tisch, um seine eigene Party in vollen Zügen zu geniessen.

Wer in Zeitnot gerät, kann sich eines exzellenten Catering Service bedienen. Prestige Catering bietet einen unvergleichlichen Service von guter bodenständiger Hausmannskost bis hin zu extravaganten Gaumenschmeichlern der italienischen Küche. Sämtliche Produkte aus der Region kommen stets frisch auf den Tisch. Wenn also alles schiefgeht, rettet Catering Zürich Ihre Dinnerparty auf professionelle Weise.

Die Rettung der modernen Dinnerparty

Fast wichtiger als die Kochkünste selbst ist die Grosszügigkeit bei der Bereitstellung von Speisen. Auf wunderschön angerichteten grossen Platten wirken die angebotenen Speisen gleich dreimal so üppig und verlockender als bei einem herkömmlichen Tellerservice. Jedem Gast steht es frei, sich zu bedienen, wie es ihm beliebt. Und eines der grössten Probleme unserer Zeit ist gleich mit gelöst: Kulinarische Abneigungen, Sonderwünsche und Unverträglichkeiten werden auf diskrete Weise berücksichtigt. Empfehlenswert ist die Aufstellung des Menüs nach einem Baukastenprinzip. Vorteilhaft sind auch die Anrichten der Speisen in Schüsseln. Denn Tafeln heisst in erster Linie teilen.

Trendig sind zurzeit monothematische Menüs. Hier wird beispielsweise alles in Weiss gehalten. Wer es lieber bunt mag, kann sich ordentlich in der Welt der Farben austoben. Erlaubt ist was gefällt. Auch die Gerichte können gerne mit Bewährtem und Neuem vermischt werden. Was sich jeder Koch und Gastgeber zu Herzen nehmen sollte, ist die Aussage, dass sich nie jemand für ein Essen entschuldigen muss und erst recht nicht für einen Flop. Ansonsten sollten Ihre Gäste auch nicht kulinarisch überfordert werden. Bei 10 Gängen sind es definitiv 7 zu viel.

Die Kunst, nicht zu viele Schlüsse aus dem Verhalten der Besucher zu ziehen

Ein paar aufmunternde Worte zum Abschluss: Nehmen Sie es nicht persönlich, wenn die Erbsen aus dem Salat sortiert werden, die Suppe kräftig nachgewürzt wird, das halbe Steak auf dem Teller bleibt oder ein Gast vorzeitig die Party verlässt. Sicherlich werden die Gäste ihre Gründe dafür haben – Babysitter überfordert, wenig Schlaf, harter Arbeitstag oder einfach nicht gut drauf. Als Gastgeber tragen Sie nicht die Verantwortung für die Macken Ihrer Partygäste. Wir wünschen eine gelungene Dinnerparty.